Das Buch:
Spuren jüdischen Lebens an der mittleren Oder

 

 
spurenjuedischenlebens.de

Text: Hilmar Schulz
Fotografie: Yvette Thormann
Gestaltung/Produktion: Florian Reckert
Herausgeber: Kulturförderverein Kloster Altfriedland e.V.
Ernst Herzog

 

Über viele Jahrhunderte lebten Jüdinnen und Juden im Gebiet der mittleren Oder, einem wirtschaftlich höchst lebendigen Lebensraum, und bereicherten die Kultur dieser Region. Unter der Herrschaft der Nationalsozialisten wurden diese Menschen entrechtet, vertrieben und ermordet, doch ihr kulturelles Erbe ist noch sichtbar. Das vorliegende Buch begibt sich auf eine Entdeckungsreise und folgt den Spuren der verschwundenen jüdischen Welt.

Es handelt sich um die erste deutsch-polnische Publikation, die der jüdischen Vergangenheit in der
grenzübergreifenden Region der mittleren Oder nachspürt. Ziel ist es, eine breite Öffentlichkeit zu beiden Seiten der Oder anzusprechen und auf dieses Thema aufmerksam zu machen.

 

Das Buch ist gegen eine Schutzgebühr von 12 Euro erhältlich:

info[at]spurenjuedischenlebens.de

Ernst Herzog
Nostitzstraße 29
10965 Berlin
Tel: 0049 (0)30-6917566

 

BUCHPRÄSENTATION

Mittwoch, 15. Juni 2022, 11 Uhr
Museum Viadrina, Kurfürstensaal
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11
15230 Frankfurt (Oder)


Programm:


Vorstellung des Buchs

Ernst Herzog
Herausgeber

Grußwort
Dr. Felix Klein
Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus

Juden an der mittleren Oder
Dr. Reinhard Schmook
Leiter des Oderlandmuseums Bad Freienwalde

Jüdische Spuren auf der polnischen Seite der mittleren Oder
Andrzej Kirmiel
Direktor des Museums Meseritzer Land (Meseritz/Miedzyrzecz)

Musik: Das Diplomatische Streichquartett Berlin

 

Die Publikation wird durch die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und
das Ministerium für Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg gefördert.

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des
Kooperationsprogramms INTERREG VA BRANDENBURG - Polen 2014 - 2020 der Euroregion Pro Europa Viadrina kofinanziert. 

 

 

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Jüdischer Friedhof in Wrietzen (Foto: Yvette Thormann)